Bund förderte Städtebaumaßnahmen in Osterholz und Verden

Ein lebenswertes Wohnumfeld, sowohl in der Stadt als auch auf dem Land, ist ein Kernabliegen der Städtebaupolitik. Dabei stehen der gesellschaftliche Zusammenhalt und die nachhaltige Entwicklung im Fokus. Am 13. Mai ist der Tag der Städtebauförderung. Ich habe zu diesem Anlass nun eine Bilanz der Städtebauförderung in Osterholz und Verden aus dem Bundesbauministerium unter Barbara Hendricks (SPD) erhalten.

Städtebauliche Maßnahmen in den Städten und Gemeinden des Landkreises Osterholz wurden bisher mit insgesamt 11.097.900 Euro gefördert, davon allein 1.126.500 Euro in dieser Legislaturperiode und davon 600.000 Euro allein im Jahr 2016. Zuletzt profitierten die Projekte „Mozartstraße/Drosselstraße“ in Osterholz-Scharmbeck und die Konversion der Lützow-Kaserne in Schwanewede von Mitteln des Bundes.

Im Landkreises Verden wurden städtebauliche Maßnahmen in den Städten und Gemeinden bisher mit insgesamt 13.881.900 Euro gefördert, davon 1.137.954 Euro Euro in dieser Legislaturperiode und davon 367.000 Euro allein im Jahr 2016. Unter anderem profitierten zuletzt die Projekte „Ortszentrum“ in Oyten und „Nördliche Innenstadt“ in Achim von Mitteln des Bundes.

Die Städtebauförderung unterstützt unsere Kommunen dabei, ein gutes Wohnumfeld, lebendige Innenstädte sowie öffentliche Freiräume und Orte der Begegnung zu schaffen. Sie fördern so neben der wirtschaftlichen Stärke auch den sozialen Zusammenhalt in Städten und Gemeinden. Ich freue mich, dass die Kommunen in den Landkreisen Osterholz und Verden in diesem Maße von Fördergeldern des Bundes profitieren konnten. Ich setze mich dafür ein, dass die Städte und Gemeinden bei Bemühungen für noch mehr Lebensqualität in der Region auch weiterhin Unterstützung durch den Bund bekommen.