Berlin-Reisebericht von Sandra Seefeld (zu Besuch bei Lars Klingbeil)

Die Reisgruppe aus Thedinghausen: Petra Roselius, Wilfried Wessel, Marina Behlmer und Sandra Seefeld im Willi-Brandt-Haus
Die Reisegruppe aus Thedinghausen im Willi-Brandt-Haus: Petra Roselius, Wilfried Wessel, Marina Behlmer, Sandra Seefeld

Ich heiße Sandra Seefeld und wohne in Thedinghausen-Beppen.

Da ich mich gerne politisch auf kommunaler Ebene engagieren möchte, bin ich derzeit Gastmitglied in der SPD im Ortsverein-Thedinghausen. Auf diese Weise kann ich die Partei besser kennenlernen und habe bereits diverse Einblicke bekommen.

An der Berlinreise habe ich zusammen mit einigen Vorstandsmitgliedern des Ortsvereins teilgenommen und ich war begeistert. Nicht nur, dass wir an den Abenden immer interessante Diskussionen bei einem Bierchen hatten, auch die 3 Tage Berlin waren voll mit interessanten Programmpunkten.

So haben wir z.B. an einer Führung und Diskussion im Willy-Brandt-Haus teilgenommen. Allein die große Skulptur dieses herausragenden Politikers in der Eingangshalle war schon beeindruckend.

Neben einem Informationsgespräch im Bundesministerium für Arbeit und Soziales oder dem Besuch des Denkmals für die ermordeten Juden hat mich auch sehr der Besuch der Gedenkstätte Berliner Mauer (s. Bild) beeindruckt. Hier kann man heute noch regelrecht nacherleben, wie es sich bis vor rund 30 Jahren zugetragen hat. Zu guter Letzt besuchten wir noch eine Plenarsitzung des Deutschen Bundestages. Die Stadtrundfahrten waren ebenfalls ein Highlight des Berlinbesuchs.

Unser Stadtführer vom Deutschen Presseamt hat uns umfangreich über die Stadt informiert und er konnte auch über einige Dinge aus dem Nähkästchen berichten.


 

Die Gedenkstätte Berliner Mauer ist der zentrale Erinnerungsort an die deutsche Teilung, gelegen im Zentrum der Hauptstadt. Am historischen Ort in der Bernauer Straße erstreckt sie sich auf 1,4 km Länge über den ehemaligen Grenzstreifen. Auf dem Areal der Gedenkstätte befindet sich das letzte Stück der Berliner Mauer, das in seiner Tiefenstaffelung erhalten geblieben ist und einen Eindruck vom Aufbau der Grenzanlagen zum Ende der 1980er Jahre vermittelt.