Informationen zur Gemeinde-Riede

Kartenausschnitt aus dem dynamischem Ortsplan der 'Samtgemeinde-Thedinghausen. Der Ausschnitt umfasst das Gebiet der Gemeinde-Riede in der Bildmitte.

 


Kartenausschnitt aus dem dynamischen Ortsplan der Samtgemeinde-Thedinghausen. Er umfasst einen Teil des Ortskerns von Riede. Wenn sie sich über Details aus dem Ortsplan informieren wollen, klicken Sie bitte hier >> (Dynamischer Ortsplan der Samtgemeinde-Thedinghausen)


Auf dieser Seite möchte die SPD-Riede allgemeine  Informationen über unsere Gemeinde darstellen. Gerne nehmen wir von unseren Internet-Besuchern Anregungen für eine Verbesserung der Informations-Qualität dieser Seite entgegen. Die genannten Ansprechpartner auf der Seite ‚Distrikt-Riede‘ nehmen Ihre Vorschläge gerne entgegen.



Geschichtliches über die Samtgemeinde-Thedinghausen
Die Gemeinden Blender, Emtinghausen, Morsum, Riede und Thedinghausen bilden vom 21.07.1972 bis zum 31.10.2006 die Samtgemeinde-Thedinghausen. Seit dem 01.11.2006 gehören die Mitgliedsgemeinden Blender, Emtinghausen, Riede und die neu gebildete Gemeinde Thedinghausen (Zusammenschluss der früheren Gemeinden Morsum und Thedinghausen zum 01.11.2006) zur Samtgemeinde Thedinghausen.

Die Samtgemeinde hat eine Fläche von 152 Quadratkilometer, auf der zurzeit ca. 15.100 Einwohner leben.

Die vier Mitgliedsgemeinden sind durch die Gebietsreform 1972 aus 18 ehemals selbstständigen Gemeinden entstanden.


Geschichtliches über die Gemeinde Riede

Im Bereich der Weserniederung finden sich Spuren sehr früher Besiedlung. Die Talsandflächen (Riede) sind schon seit der jüngeren Steinzeit besiedelt (bronzezeitlicher Urnenfriedhof an der Wegstätte). Die Siedlungsgründungen waren im Wesentlichen um die Jahrhundertwende abgeschlossen. Am nördlichen Rand der Talsandfläche gelegen, wurde „Ride“ 1058 erstmals urkundlich erwähnt. Riede, wie auch Felde, sind typische Namen für Siedlungsgründungen in der Nähe von Gewässern und Niederungen. Die Siedlung Riede entstand am alten Weserlauf/-arm, dem heutigen Landesgraben. Im weiteren Verlauf entstand in Riede um die Kirche herum ein unregelmäßiges Streudorf mit Verdichtungsansätzen.

Durch die intensive Besiedlung am Rieder Brink/Alten Land und an den Gemarkungsgrenzen wurden größere Beweidungsflächen geschaffen, dadurch bedingt die Verheidung und Verwüstung der Wälder (Rieder Bruch, Rieder Holz).

Am westlichen Rand der Talsandflächen gelegen, wurde „Velde“ (Felde) 1250 erstmals urkundlich erwähnt. Erste Ansiedlungen fanden wohl im Bereich der Holzseite statt.

Heiligenbruch entstand im Jahr 1616 durch eine adlige Gutsgründung auf Rieder Gemeindeland. 1788 wurde das Gut Heiligenbruch in 31 Erbenzinsstellen aufgeteilt. Dadurch entstand die Anlage einer planmäßigen Kolonie mit drei Höfereihen südlich des Landgrabens (Straße Heiligenbruch/Kaiserdamm). 1972 wurden die Gemeinden Riede und Felde zu einer Gemeinde Riede zusammengeschlossen. Vorher  gehörte Riede zum Landkreis Grafschaft Hoya.


Was ist eine Samtgemeinde?

Die Antwort auf diese und auf weitere Fragen zu der Samtgemeinde und seinen vier Mitgliedsgemeinden finden Sie in der Broschüre ‚Informationen für unsere Mitbürger‘. (bitte hier klicken)


‚RIEDE‘ im Internet

Von hier aus können Sie Internet-Seiten mit Bezug zu Riede durch Anklicken der Internet-Verbindung aufrufen:

  1. Sportverein ‚MTV-Riede‘
  2. Kindertagesstätten/Samtgemeinde-Thedinghausen
  3. Grundschule Riede
  4. Bürgerinitiative ‚Schulwegsicherheit an Landesstraßen in Riede/Felde‘
  5. Ev.-luth. St.-Andreas-Kirche Riede
  6. Schützenverein-Riede
  7. Schützenverein-Felde
  8. Freiwillige Feuerwehr in Felde
  9. Freiwillige Feuerwehr in Riede
  10. Die ‚Landärzte-Riede‘
  11. Bürgerbus ‚BERT‘ / Thedinghausen (Riede)
  12. meinestadt.de / Diverse Daten aus und über Riede
  13. WIKIPEDIA (Riede) / Die freie Enzyklopädie